An der Piazza Umberto I gelegen, ist die Dogana dei Grani das Symbol des wirtschaftlichen und kommerziellen Lebens der Stadt in vergangenen Jahrhunderten: Hier wurde das Getreide aus dem Sabatotal gehandelt und gewogen. Heute beherbergt das Gebäude das Stadtmuseum, mit historischen und künstlerischen Funden — viele davon wurden nach dem Erdbeben von 1980 geborgen — die die lange Geschichte von Atripalda, von Abellinum bis heute, erzählen.
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