Der Hügel, der das Dorf überragt, bewahrt die ältesten Spuren seiner Geschichte: Überreste der Mauern aus der irpinischen Epoche und die Ruinen der mittelalterlichen Burg, die in der langobardischen und normannischen Zeit die Täler des Sabato bewachte. Auf dem Gipfel befindet sich die Kapelle Santa Maria delle Grazie, die seit Jahrhunderten ein Ziel der Volksfrömmigkeit ist. Vom Hügel aus reicht der Blick über das Tal und das Massiv des Terminio: der perfekte Aussichtspunkt, um das Gebiet zu verstehen.
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